„Dem Wunsch nach Perfektion werden traditionelle Werte wie der Schutz der Schwachen und eine positive Utopie von Verschiedenheit entgegengesetzt, unterstützt von den Berichten von schwer behinderten Menschen, die über ihr Leben und auch ihre Freude daran sprechen. (…) Anlass zum Nachdenken will die Ausstellung geben, zu engagierten Debatten und Diskursen. Unparteiisch indes ist sie nicht. Vehement verteidigt sie das Recht auf Unvollkommenheit.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.12.2000)

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